Vortrag auf der AERA 2016 in Washington

Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes (10.4.2016): „Assessing Historical Thinking with the ‚HiTCH Test‘? Theoretical Approaches, Empirical Findings, and Future Challenges.“ Paper presented to the symposium „International Perspectives on the Assessment of Historical Thinking“ (Chairs: Breakstone, Joel: Meyer-Hamme, Johannes) auf dem Annual Meeting der American Association for Educational Research (AERA2016) in Washington D.C. (USA).

Am 20. April 2016 habe ich zusammen mit Prof. Dr. Johannes Meyer-Hamme einen Vortrag „Assessing Historical Thinking with the ‘HiTCH Test’? Theoretical Approaches, Empirical Findings, and Future Challenges“ im Symposium „International Perspectives on the Assessment of Historical Thinking“ gehalten, das von der Special Interest Group „History Teaching“ veranstaltet wurde.

Vortrag zu Inklusion und historischem Lernen auf der NoFa5 in Helsinki

Körber, Andreas (28.5.2015): „Challenges of Inclusion for History Teaching.“ Helsinki; Vortrag auf der 5th Nordic conference on subject education/Nordisk fagdidaktisk konferens; Helsinki.

Auf der 5. Nordischen Konferenz der Fachdidaktiker habe ich zusammen mit Johannes Meyer-Hamme eine Sektion zu Inklusion und Geschichtslernen geleitet und dort folgenden Vortrag gehalten:

  • Körber, Andreas (28.5.2015): „Challenges of Inclusion for History Teaching.“ Helsinki; Vortrag auf der 5th Nordic conference on subject education/Nordisk fagdidaktisk konferens; Helsinki.
  • Neu: Körber/Meyer-Hamme (2015) in Ercikan/Seixas (Eds.): New Directions in Assessing Historical Thinking. New York: Routledge

    Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes (2015): Historical Thinking, Competencies and their Measurement: Challenges and Approaches. In: Ercikan, Kadriye; Seixas, Peter C. (Hg.) (2015): New Directions in Assessing Historical Thinking. New York: Routledge; p. 89-101.

    heute ist erschienen (bzw. hier angekommen):

    Ercikan, Kadriye; Seixas, Peter C. (Hg.) (2015): New Directions in Assessing Historical Thinking. New York: Routledge.
    Ercikan, Kadriye; Seixas, Peter C. (Hg.) (2015): New Directions in Assessing Historical Thinking. New York: Routledge.

    Darin ist auch der Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik der Universität Hamburg vertreten mit folgendem Aufsatz:

    Körber, Andreas; Meyer-Hamme, Johannes (2015): Historical Thinking, Competencies and their Measurement: Challenges and Approaches. In: Kadriye Ercikan und Peter C. Seixas (Hg.): New Directions in Assessing Historical Thinking. New York: Routledge, S. 89–101.

    Neue Aufgabe für Dr. Johannes Meyer-Hamme an der Universität Paderborn

    Dr. Johannes Meyer-Hamme, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik verlässt die Universität Hamburg und damit unseren Arbeitsbereich zum Ende August. Er tritt zum 1. September die Stelle eines Professors für Didaktik der Geschichte an der Universität Paderborn an.

     

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg, alles Gute und viel Erfolg und schöne Erfahrungen in Forschung und Lehre auf der neuen Stelle und vor allem herzlichen Dank für die in Hamburg an unserem Arbeitsbereich geleistete Arbeit!

     

    Hamburger Lehrpreis für zwei Mitglieder des Arbeitsbereichs Geschichtsdidaktik: Jan Albroscheit und Dr. Johannes Meyer-Hamme für ihre innovative und praxisnahe Lehre geehrt.

    Den „Hamburger Lehrpreis“ der Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) für die Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft haben in diesem Jahr zwei Lehrende aus dem Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik erhalten. Jan Albroscheit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Lehre, und Dr. Johannes Meyer-Hamme, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, teilen sich die Auszeichnung für ihr gemeinsames M.Ed.-Seminar „41-65.206 MA ED Seminar: Geschichte; Projektwerkstatt zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten„, in welchem sie mit Studierenden die Lernkonzepte und -prozesse beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (ausgerichtet von der Körber-Stiftung) erkundeten und dazu sowohl mit Schulen und Schülern (als Teilnehmern) sowie Lehrerinnen und Lehrern (als Tutoren), aber auch Organisatoren und weiteren Gästen zusammenarbeiteten. Auf dieser Basis erstellten die Studierenden das Grundkonzept für eine didaktisch modernisierte Form des Arbeitsleitfadens für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zum Abschluss des Seminars in der Körber-Stiftung vorgestellt wurde.

    Die Ehrung wurde im Rahmen einer Feierstunde am 3. Juli 2013 von der Wissenschaftssenatorin, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, verliehen.

    In ihrer Begründung für die Auswahl der Preisträger heißt es:

    „Den Lehrpreis für die Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie undBewegungswissenschaften der Universität erhalten zu gleichen Teilen Herr  Jan Albroscheit und Herr Dr. Johannes Meyer Hamme (beide Erziehungswissenschaft). Damit wird ihre Arbeit für das Seminar im Lehramtsstudiengang Master of Education mit dem Titel „Geschichte; Projektwerkstatt zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ gewürdigt. Dieses Seminar wurde in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung durchgeführt, die den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten organisiert. Die Studierenden loben das Seminar als besonders motivierend, beeindruckend innovativ und fachlich auf hohem Niveau. Zitat: ‚Das beste Seminar unserer gesamten Studienzeit.'“ (Mitteilung auf den Seiten der Wissenschaftsbehörde).

    Der Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik ist stolz auf diese Ehrung zweier seiner Mitglieder und gratuliert besonderz herzlich!

    Andreas Körber

    Forschungsprojekt "HITCH — Entwicklung eines historischen Kompetenztests für Large-Scale-Assessments"

    HITCH – Entwicklung eines historischen Kompetenztests für Large-Scale-Assessments

    Was soll man im Geschichtsunterricht lernen? Das Fach Geschichte soll nicht eine Ansammlung von Daten und Fakten vermitteln, sondern den Schülerinnen und Schülern eine historisch fundierte Orientierung für die Zukunft vermitteln. Um sich in der heutigen pluralen und sich wandelnden Welt zurecht zu finden, sollten Schülerinnen und Schüler zum einen die identitätsstiftenden Orientierungsangebote einer Gesellschaft kennen, zum anderen aber über  Kompetenzen historischen Denkens verfügen, um sich mit immer neuen historischen Fragen und ihrer Bedeutung für Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen zu können. Die Fachdidaktik Geschichte ist sich einig, dass der Unterricht historische Kompetenzen fördern will, hat aber noch keine Rückmeldung darüber, inwiefern dies gelingt. An großen empirischen Studien wie z.B. PISA war das Fach Geschichte bisher nicht beteiligt, nicht zuletzt da systematische Untersuchungen darüber, wie sich historische Kompetenzen mit einem standardisierten Test erfassen lassen, noch nicht vorhanden sind. Ziel des Projekts Ausgehend von einem konzeptuellen Modell historischer Kompetenzen, das von den Projektpartnern entwickelt und in der Fachdidaktik Geschichte weitgehend anerkannt wird, soll ein historischer Kompetenztest entwickelt werden. In enger Abstimmung mit Geschichtslehrern und in der wiederholten Rückbindung an die schulische Praxis werden für die Schule relevante Aufgaben entwickelt, die in aufeinander folgenden Teilstudien von Schülerinnen und Schülern  bearbeitet werden.  Auf Grundlage vielfältiger Analysen werden die Aufgaben sukzessive verbessert.  Ziel des Projekts ist es, einen Test für den Einsatz in groß angelegten Studien zu entwickeln, mit dem gemessen werden kann, inwiefern Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I über die Kompetenz „how to think history“ verfügen.   Projektkooperation

    Assoziationen:

    Projektförderung BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben in Ankopplung an Large-Scale-Assessments: LSA006 Laufzeit: 1.4.2012-31.3.2015

    "Neue Ideen für den Geschichtswettbewerb"

    unter dieser Überschrift berichtet die Körber-Stiftung auf ihrer Webseite über die in ihren Räumen veranstaltete Abschlussitzung eines M.Ed.-Seminars des AB Geschichtsdidaktik (angeboten von Dr. Johannes Meyer-Hamme und Jan Albroscheit), in welchem sich Studierende mit dem Projektlernen im Rahmen des Geschichtswettbewerbs der Körber-Stiftung auseinandersetzten und — ganz im Sinne der Projektmethode — dies nicht nur theoretisch und in der Anschauung getan haben, sondern die Arbeitsblätter und Leitfäden, mit denen Tutor(inn)en und Teilnehmer(inn)en auf die Möglichkeiten und Herausforderungen des Projektlernens eingestimmt und vorbereitet werden, unter die Lupe genommen und Vorschläge für eine Überarbeitung unterbreitet.

    Artikel zur kompetenztheoretischen Interpretation einer Unterrichtsstunde

    Körber, Andreas (2012): “‘Putsch’ und ‘Revolution’ – Begriffe als Voraussetzung und Gegenstand historischen Lernens. Versuch einer kompetenztheoretischen Interpretation.” In: Meyer-Hamme, Johannes; Thünemann, Holger; Zülsdorf-Kersting, Meik (Hgg.; 2012): Was heißt Guter Geschichtsunterricht. Perspektiven im Vergleich. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag (Guter Geschichtsunterricht; Bd. 1); ISBN: 9783899747775, S. 95-106.

    Im Sammelband Was ist Guter Geschichtsunterricht der Kollegen Meyer-Hamme, Thünemann und Zülsdorf-Kersting wird eine Unterrichtsstunde von Fachdidaktikern und Praktikern aus unterschiedlichen Perspektiven interpretiert. Ich habe eine Interpretation auf der Basis des FUER-Kompetenzmodells beigetragen mit dem Fokus auf Förderung der Sachkompetenz.

    Körber, Andreas (2012): “‘Putsch’ und ‘Revolution’ – Begriffe als Voraussetzung und Gegenstand historischen Lernens. Versuch einer kompetenztheoretischen Interpretation.” In: Meyer-Hamme, Johannes; Thünemann, Holger; Zülsdorf-Kersting, Meik (Hgg.; 2012): Was heißt Guter Geschichtsunterricht. Perspektiven im Vergleich. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag (Guter Geschichtsunterricht; Bd. 1); ISBN: 9783899747775, S. 95-106.

    Neuerscheinung

    Meyer-Hamme, Johannes; Thomas, Rüdiger (2012): Subjektorientierte historische Bildung. Geschichtslernen in der Auseinandersetzung mit widersprüchlichen Deutungsangeboten zur DDR-Geschichte. In: Deutschland Archiv Online (6). Online verfügbar unter http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/139259/subjektorientierte-historische-bildung?p=all, zuletzt geprüft am 03.07.2012.

    "Was heißt guter Geschichtsunterricht"?

    Heute ist erschienen:

    Meyer-Hamme, Johannes; Thünemann, Holger; Zülsdorf-Kersting, Meik (Hg.) (2012): Was heißt guter Geschichtsunterricht? Perspektiven im Vergleich. Schwalbach / Ts: Wochenschau Verlag (Wochenschau Geschichte; Geschichtsunterricht erforschen, 2). ISBN: 978-3-89974777-5

    In dem Band wird eine einzige Geschichtsunterrichtsstunde aus mehreren Perspektiven beurteilt.

    In dem Band finden sich auch Beiträge von Mitgliedern des Arbeitsbereichs Geschichtsdidaktik:

    • Meyer-Hamme, Johannes (2012): ‚Ja also, das war ’ne gute Stunde‘- Qualitätsmerkmale von Geschichtsunterricht aus Schülerperspektive. In: Johannes Meyer-Hamme, Holger Thünemann und Meik Zülsdorf-Kersting (Hg.): Was heißt guter Geschichtsunterricht? Perspektiven im Vergleich.  Schwalbach / Ts: Wochenschau Verlag (Wochenschau Geschichte; Geschichtsunterricht erforschen, 2), S. 21–38.
    • Körber, Andreas (2012): ‚Putsch‘ und ‚Revolution‘ — Begriffe als Voraussetzung und Gegenstand historischen Lernens. Versuch einer kompetenztheoretischen Interpretation. In: Johannes Meyer-Hamme, Holger Thünemann und Meik Zülsdorf-Kersting (Hg.): Was heißt guter Geschichtsunterricht? Perspektiven im Vergleich. Schwalbach / Ts: Wochenschau Verlag (Wochenschau Geschichte; Geschichtsunterricht erforschen, 2), S. 95–106.