Vortrag zu “Living History” und Historischem Lernen in Warschau

Kör­ber, Andreas: “Liv­ing His­to­ry – Place, Pur­pose or Top­ic of His­tor­i­cal Learn­ing?”. Talk at the Con­fer­ence “Step­ping Back in Time Liv­ing His­to­ry and Oth­er Per­for­ma­tive Approach­es to His­to­ry in Cen­tral and South-East­ern Europe.” Feb­ru­aary 23–24, 2017, Ger­man His­tor­i­cal Insti­tute War­saw .

Am 23. und 24.2. 2017 fand im Deutschen His­torischen  Insti­tut in Warschau eine inter­na­tionale Tagung statt zum The­ma  “Step­ping Back in Time Liv­ing His­to­ry and Oth­er Per­for­ma­tive Approach­es to His­to­ry in Cen­tral and South-East­ern Europe.” Ich habe dort einen Vor­trag zu Fra­gen des His­torischen Ler­nens in diesem Zusam­men­hang gehal­ten. Nach­trag 23.5.2017: Ein Tagungs­bericht find­et hier sich auf H‑SOZ-KULT.

Vortrag zu kompetenzorientiertem Geschichtslernen an Gedenkstätten

Kör­ber, Andreas (3. 10. 2009): “Lehrer, Gedenkstät­ten, Schüler. Zum Ver­hält­nis von schulis­ch­er und außer­schulis­ch­er Bil­dung an Gedenkstät­ten.” Vor­trag, gehal­ten auf dem Kol­lo­qui­um: “Das KZ Neuengamme und seine Außen­lager. Geschichte, Nachgeschichte, Erin­nerung, Bil­dung” in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Kör­ber, Andreas (3. 10. 2009): “Lehrer, Gedenkstät­ten, Schüler. Zum Ver­hält­nis von schulis­ch­er und außer­schulis­ch­er Bil­dung an Gedenkstät­ten.” Vor­trag, gehal­ten auf dem Kol­lo­qui­um: “Das KZ Neuengamme und seine Außen­lager. Geschichte, Nachgeschichte, Erin­nerung, Bil­dung” in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Kompetenzen zeitgeschichtlichen Denkens

Kör­ber, Andreas (2008): “Kompetenz(en) zeit­geschichtlichen Denkens. Eine Skizze.” In: Bar­ri­cel­li, Michele; Hornig, Julia (2008; Hgg.): Aufk­lärung, Bil­dung, ‘His­to­tain­ment’? Zeit­geschichte in Unter­richt und Gesellschaft heute. Frank­furt am Main u.a.: Peter Lang; ISBN: 9783631565353; S. 43–66.

Der fol­gende Beitrag greift die Diskus­sion darum auf, ob bzw. inwieweit “Zeit­geschichte” eine Teild­iszi­plin der Geschichtswis­sennschaft ist, welche eine gegenüber den anderen beson­dere Method­olo­gie benötigt, und inwieweit somit auch zeit­geschichtlich­es Ler­nen eine gewisse Son­der­stel­lung im his­torischen Ler­nen einnimmt.Er ver­sucht, mit Hil­fe des Kom­pe­tenz­mod­ells “His­torisches Denken” der FUER-Gruppe eine verbindende Antwort.

Kör­ber, Andreas (2008): “Kompetenz(en) zeit­geschichtlichen Denkens. Eine Skizze.” In: Bar­ri­cel­li, Michele; Hornig, Julia (2008; Hgg.): Aufk­lärung, Bil­dung, ‘His­to­tain­ment’? Zeit­geschichte in Unter­richt und Gesellschaft heute. Frank­furt am Main u.a.: Peter Lang; ISBN: 9783631565353; S. 43–66.

Vortrag zu zeitgeschichtlichen Kompetenzen

Kör­ber, Andreas (2. 3. 2007): “Kom­pe­tenz­mod­elle der poli­tis­chen Bil­dung. Anmerkun­gen zu Dimen­sion­al­ität und Graduierung sowie Über­legun­gen zu „zeit­geschichtlichen Kom­pe­ten­zen.” Vor­trag auf der Tagung “Aufk­lärung, Bil­dung, „His­to­tain­ment“? – Zeit­geschichte in Unter­richt und Gesellschaft heute.” Berlin, FU, 2. – 3. 3. 2007.

Kör­ber, Andreas (2. 3. 2007): “Kom­pe­tenz­mod­elle der poli­tis­chen Bil­dung. Anmerkun­gen zu Dimen­sion­al­ität und Graduierung sowie Über­legun­gen zu „zeit­geschichtlichen Kom­pe­ten­zen.” Vor­trag auf der Tagung “Aufk­lärung, Bil­dung, „His­to­tain­ment“? – Zeit­geschichte in Unter­richt und Gesellschaft heute.” Berlin, FU, 2. – 3. 3. 2007.