Vortrag zur Geschichte der Lehrerbildung in Hamburg

Körber, Andreas (29.1.2019): „Lehrerbildung an der Universität Hamburg: Ein Rückblick im Lichte der anstehenden Reform“. Öffentliche Vorlesung im Rahmen des 4. Teils der Ringvorlesung „(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg). Videofassung: Lehrerbildung an der Universität Hamburg: Ein Rückblick im Lichte der anstehenden Reform

am 29. Januar 2019 hielt Prof. Dr. Andreas Körber im Rahmen des 4. Teils der Ringvorlesung „(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg“ einen Vortrag im Allgemeinen Vorlesungswesen zum Thema „Lehrerbildung an der Universität Hamburg: Ein Rückblick im Lichte der anstehenden Reform“. Nun auch auf lecture2go: Lehrerbildung an der Universität Hamburg: Ein Rückblick im Lichte der anstehenden Reform

Neuerscheinung: Aufsatz zu interkulturellem Geschichtslernen

Körber, Andreas (2018): „Transcultural history education and competence. Emergence of a concept in German history education.“ In: History Education Research Journal (HERJ) 15 (2), pp. 101-116. DOI https://doi.org/10.18546/HERJ.15.2.09

Gerade erschienen im ersten Heft der unter neuem Namen gelaunchten Zeitschrift „History Education Research Journal“ (früher International Journal of Historical Learning Teaching and Research):

Körber, Andreas (2018): „Transcultural history education and competence. Emergence of a concept in German history education.“ In: History Education Research Journal (HERJ) 15 (2), pp. 101-116. DOI https://doi.org/10.18546/HERJ.15.2.09

Neu: Einleitung zum Themenheft „Fakten und Fiktionen“ der Zeitschrift für Geschichtsdidaktik

Körber, Andreas (2018): „Einführung“ [zu Fakten und Fiktionen]. In: Andreas Körber (Hg.): Fakten und Fiktionen. Themenheft. Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 17, S. 3–8.

Vortrag im Kolloquium „Geschichte und Öffentlichkeit“ an der Universität Bielefeld am 27.6.2018

Körber, Andreas (27.6.2018): „Die Kompetenzorientierung — eine Sackgasse? Nein!“ Vortrag und Streitgespräch mit Jürgen Gunia im Rahmen des Kolloquiums „Geschichte und Öffentlichkeit“ der Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld.

Körber, Andreas (27.6.2018): „Die Kompetenzorientierung — eine Sackgasse? Nein!“ Vortrag und Streitgespräch mit Jürgen Gunia im Rahmen des Kolloquiums „Geschichte und Öffentlichkeit“ der Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld.

Workshop an der Universität Karlstad (Schweden)

Körber, Andreas (26. April 2018): „Inclusive History Education in Germany: A task oriented approach using Scaffolding and two-way diagnostics.“ Vortrag an Karlstads Universitet (Schweden).

Am 26. April 2018 habe ich auf Einladung von Prof. Dr. Kenneth Nordgren von Karlstads Universitet (Schweden) einen Vortrag „Inclusive History Education in Germany: A task oriented approach using Scaffolding and two-way diagnostics“ gehalten.

Neuer Beitrag zu Historischem Denken und Historischen Computerspielen

Körber, Andreas (2018): „Geschichte – Spielen – Denken. Kontingenzverschiebungen und zweiseitige Triftigkeiten“. In: MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. DOI: http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/00/2018.04.04.X. Online verfügbar unter http://www.medienpaed.com/article/view/602.

Ein neuer Beitrag zu historischen Denken und Historischen Computerspielen ist nun erschienen:

Körber, Andreas (2018): „Geschichte – Spielen – Denken. Kontingenzverschiebungen und zweiseitige Triftigkeiten“. In: MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. DOI: http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/00/2018.04.04.X. Online verfügbar unter http://www.medienpaed.com/article/view/602.

Vorankündigung: Literatur zu inklusivem Geschichtslernen

Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk; Bormuth, Heike (2019; in Vorb.): Inklusives Geschichtslernen via Scaffolding von Aufgaben. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

von den Herausgebern angenommen wurden für einen Sammelband über Diversität im Geschichtslernen folgende Beiträge:

  • Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Bormuth, Heike; Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk (2019; in Vorb.): Inklusive Diagnostik. Ein Werkzeug zur Planung inklusiven (Geschichts-)Unterrichts. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk; Bormuth, Heike (2019; in Vorb.): Inklusives Geschichtslernen via Scaffolding von Aufgaben. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

Vorankündigung: Literatur zu inklusivem Geschichtslernen

Bormuth, Heike; Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk (2019; in Vorb.): Inklusive Diagnostik. Ein Werkzeug zur Planung inklusiven (Geschichts-)Unterrichts. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

von den Herausgebern angenommen wurden für einen Sammelband über Diversität im Geschichtslernen folgende Beiträge:

  • Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Bormuth, Heike; Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk (2019; in Vorb.): Inklusive Diagnostik. Ein Werkzeug zur Planung inklusiven (Geschichts-)Unterrichts. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk; Bormuth, Heike (2019; in Vorb.): Inklusives Geschichtslernen via Scaffolding von Aufgaben. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

Vorankündigung: Literatur zu Inklusivem Geschichtslernen

Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

von den Herausgebern angenommen wurden für einen Sammelband über Diversität im Geschichtslernen folgende Beiträge:

  • Körber, Andreas (2019; in Vorb.): Inklusive Geschichtskultur — Bestimmungsfaktoren und Ansprüche. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Bormuth, Heike; Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk (2019; in Vorb.): Inklusive Diagnostik. Ein Werkzeug zur Planung inklusiven (Geschichts-)Unterrichts. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.
  • Körber, Andreas; Seidl, Patrizia; Witt, Dirk; Bormuth, Heike (2019; in Vorb.): Inklusives Geschichtslernen via Scaffolding von Aufgaben. In: Bettina Alavi, Sebastian Barsch, Christoph Kühberger und Martin Lücke (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Zugänge einer inklusiven Geschichtsdidaktik. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

Die Hamburger Geschichtsdidaktik gestaltet Chancen

Vom 19. bis zum 20. Februar fand an der Technischen Universität Dortmund unter dem Titel „CHANcen GEstalten. Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung als Impuls für Entwicklungsprozesse in Hochschulen“ der diesjährige Programmworkshop der verschiedenen Projekte der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ statt. Im Zuge dessen waren auch Geschichtsdidaktiker der Universität Hamburg als Vertreter für das Projekt ProfaLe (Handlungsfeld 3: Inklusion) eingeladen worden, gemeinsam mit Dortmunder Kollegen vom dortigen Projekt „DoProfil“ den Workshop „Universal Design for Learning – Ausgewählte Beispiele zur Arbeit mit dem UDL-Konzept im Lehramtsstudiengang oder in den Lehrveranstaltungen“ zu gestalten.
Professor Dr. Andreas Körber und Dr. Heike Bormuth starteten ihren Beitrag „Scaffolds im inklusiven Geschichtsunterricht“ mit einer Einführung in die Ebenen und Inhalte des Begriffs der ‚Inklusiven Gesellschaft‘ sowie der Darstellung der Rückbindung und Ansprüche dieser Gesellschaft an ‚Geschichtskultur‘ und ‚Geschichtslernen‘. Als Ausgangspunkt, um eine der zentralen Forderungen nach einer anerkennenden, gleichberechtigten, sinnbildenden persönlichen und thematischen Teilhabe aller an Geschichte umzusetzen, rückten in der Folge die Aufgabenkultur und insbesondere die historischen Lernaufgaben in den Blick. Seit geraumer Zeit werden in diesem Bereich immer deutlicher die sogenannten Scaffolds – sowohl in unterstützender als auch herausfordernder Weise –als Grundlage der Ermöglichung der Arbeit an einem gemeinsamen historischen Gegenstand oder Problem und des Prozesses geschichtlichen Denkens wahrgenommen. Die Vorstellung einer möglichen Strukturierungsweise für solche Scaffolds bildete als eine spezifische Form der Umsetzung sodann den inhaltlichen Anschluss zum UDL-Prinzip.
Den Kern des Workshops bildete die Vorstellung eines Werkzeugs zur zweiseitigen Diagnostik, welches derzeit an der Universität entwickelt wird. Um in einer sinnvollen Weise wirksam zu sein, müssen Scaffolds grundsätzlich der Aufgabensituation und dem konkret vorhandenen Bedarf der Lernenden entsprechen, sie dürfen dabei jedoch nie durch eine stigmatisierende Zuweisung separierend wirkend. Um nun der Herausforderung, den Bedarf in einer Lerngruppe zu erfassen ohne eine differenzierende Zuschreibungen vorzunehmen, gerecht zu werden, wurden für das Diagnose-Werkzeug eine Reihe von 27 fachdidaktischen und allgemein sowie förderpädagogischen Kriterien entwickelt. Diese werden parallel sowohl an die Lernaufgaben angelegt, wo sie die Anforderungen und Herausforderungen an die Lernenden sichtbar machen, als auch an die Gesamtheit der Lerngruppe, in der sie für diese jeweiligen Kriterien – anstatt für einzelne Lernende – die geringste, gängigste und stärkste vorhandene Ausprägung der Fähigkeiten und Fertigkeiten darlegen. Die Korrelation der beiden Messungen zeigt im Anschluss auf, an welcher konkreten Stelle herausfordernde oder unterstützende Scaffolds vorzubereiten sind und welche Funktionen sie haben sollten. Körber und Bormuth verdeutlichten die Funktionsweise des Werkzeuges nochmals genauer, anhand zweier Aufgabenbeispiele zu den Themen Kolonialbeziehungen zwischen Portugal und China sowie Kinderarbeit in der industriellen Revolution.
Es folgte eine abschließende und fruchtbare Diskussion aller Workshop-Beiträge, in welcher das Hamburger Werkzeug positiven Wiederhall fand und in der insbesondere die Diagnostik als Chance unter der vorgestellten Herangehensweise hervorgehoben wurde.

Heike Bormuth, Andreas Körber

Weblinks:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/Programmworkshop2/index.html
http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/DoProfiL/
https://www.profale.uni-hamburg.de/handlungsfelder/hf3.html