Teaching Staff Resource Center (TSRC) — Gemeinsames Lehrprojekt mit der Public History (Prof. Dr. Thorsten Logge) und der Landeszentrale für Politische Bildung.

Teaching Staff Resource Center (TSRC) für nicht-textuelle Geschichtssorten: Lehrprojekt

Das Pro­jekt zielt auf die Ein­rich­tung eines Teach­ing Staff Resource Cen­ter (TSRC) für die “Geschichtssorten” Muse­um, Denkmal, Film, Bild, Reen­act­ment und Führung.

Als “Geschichtssorten” wer­den dabei unter­schiedliche For­men his­torisch­er Nar­ra­tive unter Ein­bezug ihrer jew­eili­gen medi­alen und ggf. per­for­ma­tiv­en Her­vor­bringungs­be­din­gun­gen und ‑prozesse ange­sprochen.

Die im Pro­jek­tver­lauf erstell­ten, evaluierten, angepassten und im Kern­prak­tikum ange­wandten Han­dre­ichun­gen zur Erschließung von Geschichte im öffentlichen Raum an den Beispie­len Schlacht von Get­tys­burg und Schlacht bei Tan­nen­berg fördern das geschichts­di­dak­tis­che und fach­wis­senschaftliche Pro­fes­sion­swis­sen zur Analyse von Geschicht­srepräsen­ta­tio­nen in Hin­blick auf ihren Beitrag zum his­torischen Ler­nen. Als OER-Mate­ri­alien mit Beispie­len auf dem Ham­burg­er Bil­dungsserv­er und den Inter­net­seit­en der Lan­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung veröf­fentlicht, ste­hen die Arbeit­sergeb­nisse langfristig für die Ver­wen­dung u. a. in der Schule zur Ver­fü­gung. Das TSRC kann in Anschlusspro­jek­ten erweit­ert wer­den.

Das TSRC entste­ht in einem koop­er­a­tiv­en Lehrpro­jekt von Pub­lic His­to­ry (Prof. Dr. Thorsten Logge), Mit­te­lal­ter­lich­er Geschichte, Geschichts­di­dak­tik  (Prof. Dr. Andreas Kör­ber) und der Ham­burg­er Lan­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung (Dr. Sabine Bam­berg­er-Stem­mann).

Vgl. https://www.geschichte.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/public-history/personen/logge.html#8790747.

Unter­stützt wird es in ein­er Koop­er­a­tion durch Prof. Dr. Joan­na Woj­don von der Uni­ver­sität Wro­claw (Polen).

Das Pro­jekt wird gefördert durch das BMBF-Pro­jekt “Lehrla­bor Lehrerpro­fes­sion­al­isierung (L3PROF)” des Zen­trums für Lehrerbil­dung Ham­burg.

Ausschreibung: Wissenschaftliche® Mitarbeiter(in) zur Promotion gem. § 28,1 HmbHG zum 1.4.2017

https://www.uni-hamburg.de/uhh/stellenangebote/wissenschaftliches-personal/fakultaet-erziehungswissenschaft/20–02-17–60.pdf

Fakultät/Fachbereich: Erziehungswis­senschaft / Fach­bere­ich 5
Seminar/Institut: Arbeits­bere­ich Geschichts­di­dak­tik
Ab dem 01.04.2017 ist die Stelle einer/eines wis­senschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 1 Hmb­HG* zu beset­zen.
Die Vergü­tung erfol­gt nach der Ent­gelt­gruppe 13 TV‑L. Die wöchentliche Arbeit­szeit entspricht 50% der regelmäßi­gen wöchentlichen Arbeit­szeit.**
Die Befris­tung des Ver­trages erfol­gt auf der Grund­lage von § 2 Wis­senschaft­szeitver­trags­ge­setz.
Die Befris­tung ist vorge­se­hen für die Dauer von zunächst drei Jahren.
Die Uni­ver­sität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wis­senschaftlichen Per­son­al an und fordert deshalb qual­i­fizierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewer­ben. Frauen wer­den im Sinne des Ham­bur­gis­chen Gle­ich­stel­lungs­ge­set­zes bei gle­ich­w­er­tiger Qual­i­fika­tion vor­rangig berück­sichtigt.
Auf­gaben:
Zu den Auf­gaben ein­er wis­senschaftlichen Mitarbeiterin/eines wis­senschaftlichen Mitar­beit­ers gehören wis­senschaftliche Dien­stleis­tun­gen vor­rangig in der Forschung und der Lehre. Es beste­ht Gele­gen­heit zur wis­senschaftlichen Weit­er­bil­dung, ins­beson­dere zur Anfer­ti­gung ein­er Dis­ser­ta­tion; hier­für ste­ht min­destens ein Drit­tel der jew­eili­gen Arbeit­szeit zur Ver­fü­gung.

 

  • Auf­gabenge­bi­et:
    Unter­stützung bei der Pla­nung, Organ­i­sa­tion und Durch­führung empirisch­er Pro­jek­te, vornehm­lich quan­ti­ta­tiv­er Aus­rich­tung;
  • Dien­stleis­tun­gen in der Vor­bere­itung und Durch­führung geschichts­di­dak­tis­ch­er Lehre;
  • Lehre im Bere­ich des eige­nen Pro­mo­tion­spro­jek­tes. (2 SWS)
  • Beteili­gung am Forschungskol­lo­qui­um des Arbeits­bere­ichs Geschichts­di­dak­tik.

Ein­stel­lungsvo­raus­set­zun­gen:
Abschluss eines den Auf­gaben entsprechen­den Hochschul­studi­ums.

  1. Mit min­destens „gut“ abgeschlossenes Erstes Staat­sex­a­m­en für ein Lehramt mit dem Unter­richts­fach Geschichte oder eines fach­wis­senschaftlichen Abschlusses (Mag­is­ter Artium) und eines Bach­e­lor-Abschlusses in einem Lehramt
  2. Nachgewiesene ver­tiefte Ken­nt­nisse in geschichts­di­dak­tis­ch­er The­o­rie und Forschung, beson­ders in den Bere­ichen der Analyse nar­ra­tiv­er Struk­turen und in der Kom­pe­tenz- und Stan­dard-Diskus­sion und ‑Forschung;
  3. Fähigkeit­en in der Anwen­dung quan­ti­ta­tiv­er Forschungsmeth­o­d­en und in der Anwen­dung entsprechen­der Auswer­tungssoft­ware (u.a. SPSS).
  4. Sprachken­nt­nisse: Englisch in Wort und Schrift

Schwer­be­hin­derte haben Vor­rang vor geset­zlich nicht bevor­rechtigten Bewerberinnen/
Bewer­bern bei gle­ich­er Eig­nung, Befähi­gung und fach­lich­er Leis­tung.
Für nähere Infor­ma­tio­nen wen­den Sie sich bitte an Prof. Dr. Andreas Kör­ber.
Bitte senden Sie Ihre Bewer­bung mit den üblichen Unter­la­gen (Bewer­bungss­chreiben, tabel­lar­isch­er
Lebenslauf, Hochschu­la­b­schluss) bis zum 20.2.2017 an: Prof. Dr. Andreas Kör­ber.
Uni­ver­sität Ham­burg; Sek­tion 5; Von-Melle-Park 8; D‑20146 Ham­burg.
* Ham­bur­gis­ches Hochschulge­setz
** Die regelmäßige wöchentliche Arbeit­szeit beträgt derzeit 39 Stun­den

Interessanter Gastvortrag von Steven Stegers (EUROCLIO) zu demokratischen Formen des Unterrichtens, Diagnostizierens und Prüfens im Fach Geschichte

Am 1. Juli hat­te der Arbeits­bere­ich Geschichts­di­dak­tik den Pro­gram­mdi­rek­tor von EUROCLIO, des früheren Dachver­ban­des europäis­ch­er Geschicht­slehrerver­bände und heutiger europaweit tätiger NGO im Rah­men der his­torisch-poli­tis­chen Bil­dung zu Gast. In einem Gastvor­trag an der Fakultät für Erziehungswis­senschaft stellte er — aus­ge­hend von eini­gen Besorg­nis erre­gen­den gegen­wär­ti­gen geschicht­spoli­tis­chen Aktio­nen in ver­schiede­nen europäis­chen Län­dern ein­schließlich einiger Ver­suche, Geschicht­sun­ter­richt in Inhalt und Struk­turen für die Ver­mit­tlung geschlossen­er Geschichts­bilder in Dienst zu nehmen, betonte er in einem anre­gen­den und inter­es­san­ten Überblick über die Ver­hält­nisse in mehreren europäis­chen Län­dern die Bedeu­tung frei­heitlichen, die Befähi­gung der Schü­lerin­nen und Schüler zum eigen­ständi­gen his­torischen Denkens ins Zen­trum stel­len­den “his­to­ry edu­ca­tion” und entsprechen­der nicht-engführen­der Assess­ment- und Prü­fungs­for­men.

On 1st July 2016, the pro­gramme direc­tor of EUROCLIO, the for­mer umbrel­la asso­ci­a­tion of Euro­pean His­to­ry Teacher Asso­ci­a­tions and the today world­wide oper­at­ing NGO, vis­it­ed the Depart­ment of His­to­ry Edu­ca­tion. Start­ing with some alarm­ing exam­ples of con­tem­po­rary his­tor­i­cal-polit­i­cal actions (includ­ing attempts to use his­to­ry teach­ing for the medi­a­tion of ‚closed‘ views on his­to­ry), he pre­sent­ed in his guest lec­ture at the fac­ul­ty an inspir­ing and inter­est­ing overview of the con­di­tions of his­to­ry teach­ing in sev­er­al Euro­pean states. He empha­sized the impor­tance of a lib­er­al his­to­ry edu­ca­tion with open for­mats of assess­ment and exam­i­na­tion that enable stu­dents to think his­tor­i­cal­ly in an inde­pen­dent way.

Gastvortrag zum Thema “Assessment of History learning Outcomes/Exams”

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am kom­menden Fre­itag, 1.7. spricht Steven Ste­gers, Pro­gram­mdi­rek­tor von EUROCLIO an unser­er Fakultät (in englis­ch­er Sprache) unter dem Titel “A Bird‘s Eye View of His­to­ry Exams across Europe. Why the assess­ment of His­tor­i­cal Com­pe­tences mat­ters” über (kom­pe­ten­zori­en­tiertes) Prüfen und Diag­nos­tizieren beim Geschicht­sler­nen.

Aus der Ankündi­gung:

“In this pre­sen­ta­tion, Steven Ste­gers, the Pro­gramme Direc­tor of EUROCLIO (Euro­pean Asso­ci­a­tion of His­to­ry Edu­ca­tors) will share his expe­ri­ence of work­ing on his­to­ry edu­ca­tion projects across Europe. He will focus on the impli­ca­tions of the way assess­ment – espe­cial­ly exams – are impact­ing the way his­to­ry is being taught. He will com­pare and con­trast di!erent prac­tices in terms of the rel­a­tive impor­tance of cen­tral exams: what is being assessed, and what are the aims of his­to­ry edu­ca­tion in the first place.”
Wir laden her­zlich ein.

Körber/Seidl (2016): Interkulturelles Geschichtslernen 2.0

Kör­ber, Andreas; Sei­dl, Patrizia (2016): Interkul­turelles Geschicht­sler­nen 2.0? Aktu­al­isierte und neue Her­aus­forderun­gen angesichts der Inte­gra­tion Geflüchteter. In Gesa Mark­mann, Clau­dia Osburg (Eds.): Kinder und Jugendliche mit Fluchter­fahrun­gen in der Schule. Impulse für die inklu­sive Prax­is. Balt­mannsweil­er: Schnei­der Ver­lag Hohengehren, pp. 197–202.

Neuer­schei­n­ung:

Im Sam­mel­band der Kol­legin­nen Clau­dia Ors­burg und Gesa Mark­mann ist ein Artikel von Patrizia Sei­dl und Andreas Kör­ber zu möglichen Her­au­forderun­gen des Geschicht­sler­nens durch die aktuelle Immi­gra­tio­nen erschienen:

Kör­ber, Andreas; Sei­dl, Patrizia (2016): Interkul­turelles Geschicht­sler­nen 2.0? Aktu­al­isierte und neue Her­aus­forderun­gen angesichts der Inte­gra­tion Geflüchteter. In Gesa Mark­mann, Clau­dia Osburg (Eds.): Kinder und Jugendliche mit Fluchter­fahrun­gen in der Schule. Impulse für die inklu­sive Prax­is. Balt­mannsweil­er: Schnei­der Ver­lag Hohengehren, pp. 197–202.

Aufsatz zur Kompetenzmessung

Kör­ber, Andreas (2015): “Mes­sung his­torisch­er Kom­pe­ten­zen – Her­aus­forderun­gen für die Erstel­lung eines LSA-geeigneten Kom­pe­ten­ztests.” In: Wald­is, Moni­ka; Ziegler, Béa­trice (2015: Hgg.): Forschungswerk­statt Geschichts­di­dak­tik 13. Beiträge zur Tagung “Geschichts­di­dak­tik empirisch 13”. Bern: hep-Ver­lag; ISBN: 9783035502725, S. 124–138.

Der Beitrag zu den im HiTCH-Pro­jekt wahrgenomme­nen Her­aus­forderun­gen bei der Erstel­lung eines quan­ti­ta­tiv­en Kom­pe­ten­ztests für his­torisches Denken aud der Tagung “Geschichts­di­dak­tik empirisch” in Basel ist erschienen:

Kör­ber, Andreas (2015): “Mes­sung his­torisch­er Kom­pe­ten­zen – Her­aus­forderun­gen für die Erstel­lung eines LSA-geeigneten Kom­pe­ten­ztests.” In: Wald­is, Moni­ka; Ziegler, Béa­trice (2015: Hgg.): Forschungswerk­statt Geschichts­di­dak­tik 13. Beiträge zur Tagung “Geschichts­di­dak­tik empirisch 13”. Bern: hep-Ver­lag; ISBN: 9783035502725; S. 124–138.

Aufsatz über Interkulturelles Geschichtslernen am Beispiel der Kreuzzüge

Kör­ber, Andreas (2015): “Die Kreuz­züge – ein ergiebiges The­ma für (interkul­turelles) Geschicht­sler­nen?” In: Hinz, Felix (2015; Hg.): Kreuz­züge des Mit­te­lal­ters und der Neuzeit. Real­his­to­rie – Geschicht­skul­tur – Didak­tik. Hildesheim: Olms (His­torische Europa-Stu­di­en, 15); ISBN: 9783487152677 , S. 285–320.

Das The­ma der Kreuz­züge ist seit län­gerem eines der inter­es­san­teren für den Geschicht­sun­ter­richt, weil es nicht nur dazu ein­lädt, son­dern ger­adezu erfordert, sowohl über die ver­gan­genen Ge- und Begeben­heit­en an sich sowie die Alter­ität der dama­li­gen Hand­lungs­maxi­men viel­er Akteure gegenüber unseren heuti­gen nachzu­denken sowie die Herkun­ft und Kon­struk­tion unseres heuti­gen Wis­sens darüber zu reflek­tieren, als auch ins­beson­dere die Var­i­anz der nor­ma­tiv­en Basis der Rück­bezüge auf diese Ver­gan­gen­heit sowohl in zeitlich­er als auch in kul­tureller Hin­sicht  zu berück­sichti­gen und somit über interkul­turelle Fra­gen des his­torischen Denkens und Ler­nens im Beson­deren zu ler­nen und zu kom­mu­nizieren.

Felix Hinz hat nun einen Band vorgelegt, der auf ein­er Tagung in Hildesheim im Novem­ber 2011 basiert, in welchem das The­ma der Kreuz­züge in ein­er ganzen Palette inter­es­san­ter Per­spek­tiv­en (darunter sowohl fach­wis­senschaftliche, didak­tis­che wie auch solche, die dem Feld der pub­lic his­to­ry zuzurech­nen sind) erörtert wird. ich habe dazu fol­gen­des beige­tra­gen:

Kör­ber, Andreas (2015): “Die Kreuz­züge – ein ergiebiges The­ma für (interkul­turelles) Geschicht­sler­nen?” In: Hinz, Felix (2015; Hg.): Kreuz­züge des Mit­te­lal­ters und der Neuzeit. Real­his­to­rie – Geschicht­skul­tur – Didak­tik. Hildesheim: Olms (His­torische Europa-Stu­di­en, 15); ISBN: 9783487152677 , S. 285–320.

Ein interessanter Blogeintrag zu “Mißbrauch und Gebrauch der Geschichte”

Im archäol­o­gis­chen Blog Archäologik find­et sich heute eine inter­es­sante Reflex­ion zum “Miss­brauch und Gebrauch der Geschichte” von Rain­er Schreg auf­bauend auf einem aktuellen Heft von Aus Poli­tik und Zeit­geschichte zum The­ma “Geschichte als Instru­ment”, in dem unter anderem auch Bodo von Bor­ries — Mit­glied unseres Arbeits­bere­ichs einen Artikel ver­fasst hat mit dem Titel “Zurück zu den Quellen? Plä­doy­er für die Nar­ra­tionsprü­fung”, der von Schreg sehr gelobt wird.
Aus diesem Anlass möchte ich noch kurz auf einen eige­nen Beitrag zu diesem The­ma hin­weisen:
Kör­ber, Andreas (2012): “ ‘Uses’ and ‘ab-uses’ of his­to­ry. Pos­si­ble con­se­quences for his­to­ry teach­ing at schools”. In: pedocs: .

Hamburger Lehrpreis für zwei Mitglieder des Arbeitsbereichs Geschichtsdidaktik: Jan Albroscheit und Dr. Johannes Meyer-Hamme für ihre innovative und praxisnahe Lehre geehrt.

Den “Ham­burg­er Lehrpreis” der Behörde für Wis­senschaft und Forschung (BWF) für die Fakultät Erziehungswis­senschaft, Psy­cholo­gie und Bewe­gungswis­senschaft haben in diesem Jahr zwei Lehrende aus dem Arbeits­bere­ich Geschichts­di­dak­tik erhal­ten. Jan Albroscheit, Wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er für Lehre, und Dr. Johannes Mey­er-Hamme, Wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er, teilen sich die Ausze­ich­nung für ihr gemein­sames M.Ed.-Seminar “41–65.206 MA ED Sem­i­nar: Geschichte; Pro­jek­twerk­statt zum Geschichtswet­tbe­werb des Bun­de­spräsi­den­ten”, in welchem sie mit Studieren­den die Lernkonzepte und ‑prozesse beim Geschichtswet­tbe­werb des Bun­de­spräsi­den­ten (aus­gerichtet von der Kör­ber-Stiftung) erkun­de­ten und dazu sowohl mit Schulen und Schülern (als Teil­nehmern) sowie Lehrerin­nen und Lehrern (als Tutoren), aber auch Organ­isatoren und weit­eren Gästen zusam­me­nar­beit­eten. Auf dieser Basis erstell­ten die Studieren­den das Grund­konzept für eine didak­tisch mod­ernisierte Form des Arbeit­sleit­fadens für Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer, die zum Abschluss des Sem­i­nars in der Kör­ber-Stiftung vorgestellt wurde.

Die Ehrung wurde im Rah­men ein­er Feier­stunde am 3. Juli 2013 von der Wis­senschaftsse­n­a­torin, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, ver­liehen.

In ihrer Begrün­dung für die Auswahl der Preisträger heißt es:

“Den Lehrpreis für die Fakultät Erziehungswis­senschaft, Psy­cholo­gie und­Be­we­gungswis­senschaften der Uni­ver­sität erhal­ten zu gle­ichen Teilen Herr  Jan Albroscheit und Herr Dr. Johannes Mey­er Hamme (bei­de Erziehungswis­senschaft). Damit wird ihre Arbeit für das Sem­i­nar im Lehramtsstu­di­en­gang Mas­ter of Edu­ca­tion mit dem Titel „Geschichte; Pro­jek­twerk­statt zum Geschichtswet­tbe­werb des Bun­de­spräsi­den­ten“ gewürdigt. Dieses Sem­i­nar wurde in Zusam­me­nar­beit mit der Kör­ber-Stiftung durchge­führt, die den Geschichtswet­tbe­werb des Bun­de­spräsi­den­ten organ­isiert. Die Studieren­den loben das Sem­i­nar als beson­ders motivierend, beein­druck­end inno­v­a­tiv und fach­lich auf hohem Niveau. Zitat: ‘Das beste Sem­i­nar unser­er gesamten Stu­dien­zeit.’ ” (Mit­teilung auf den Seit­en der Wis­senschafts­be­hörde).

Der Arbeits­bere­ich Geschichts­di­dak­tik ist stolz auf diese Ehrung zweier sein­er Mit­glieder und grat­uliert beson­derz her­zlich!

Andreas Kör­ber