Lehrerfortbildung in Brixen (Südtirol, Italien)

Kör­ber, Andreas; Stork, Anni­ka (23./24.10.2019): “His­torisches Ler­nen aus neuen Blick­winkeln.” Lehrerfort­bil­dung für Lehrper­so­n­en der Mit­tel- und Ober­schule sowie der Berufs­bil­dung auf Ein­ladung der Deutschen Bil­dungsver­wal­tung Bozen. Brix­en: Mit­telschule “Michael Pach­er”.

Anni­ka Stork und Andreas Kör­ber haben vom 23. bis 24. Okto­ber 2019 eine Lehrerfort­bil­dung zum The­ma “His­torisches Ler­nen aus neuen Blick­winkeln” für Lehrper­so­n­en der Mit­tel- und Ober­schule sowie der Berufs­bil­dung auf Ein­ladung der Deutschen Bil­dungsver­wal­tung Bozen an der Mit­telschule “Michael Pach­er” in Brix­en gehal­ten. Vgl. http://www.provinz.bz.it/bildung-sprache/didaktik-beratung/downloads/LP2019_2020_www(1).pdf, S. 146.

Bormuth, Heike; Körber, Andreas (9.4.2019): Austauschworkshop: Inklusion im Fachunterricht. im QUA_LiS NRW

Bor­muth, Heike; Kör­ber, Andreas (9.4.2019): Aus­tauschwork­shop: Inklu­sion im Fachunter­richt. im QUA_LiS NRW

Neuer Beitrag zur Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht

Kör­ber, Andreas (2019): “Kom­pe­ten­zen his­torischen Denkens – Bestand­sauf­nahme nach zehn Jahren.” In: Wal­traud Schreiber, Béa­trice Ziegler, Christoph Küh­berg­er (Hrsg.): Geschichts­di­dak­tis­ch­er Zwis­chen­halt. Beiträge aus der Tagung »Kom­pe­tent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte« in Eich­stätt vom Novem­ber 2017. Mün­ster u.a.: Wax­mann, 2019.”, S. 71–87.

Am 20. Feb­ru­ar ist der fol­gende Band erschienen: “Wal­traud Schreiber, Béa­trice Ziegler, Christoph Küh­berg­er (Hrsg.): Geschichts­di­dak­tis­ch­er Zwis­chen­halt. Beiträge aus der Tagung »Kom­pe­tent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte« in Eich­stätt vom Novem­ber 2017. Mün­ster u.a.: Wax­mann, 2019.”
Schreiber/Ziegler/Kühberger 2019

Darin find­et sich auch fol­gen­der Beitrag:
Kör­ber, Andreas (2019): “Kom­pe­ten­zen his­torischen Denkens – Bestand­sauf­nahme nach zehn Jahren” (S. 71–87)

Tagung: “Geschichtskultur — Public History — Angewandte Geschichte.” Geschichte lernen und Gesellschaft. (29./30.03.2019) Leitung: Prof. Dr. F. Hinz (PH Freiburg), Prof. Dr. A. Körber (Univ. Hamburg)

“Geschicht­skul­tur — Pub­lic His­to­ry — Ange­wandte Geschichte.” Geschichte ler­nen und Gesellschaft. (29./30.03.2019); Leitung: Prof. Dr. F. Hinz (PH Freiburg), Prof. Dr. A. Kör­ber (Univ. Ham­burg); Ort: Aula der PH Freiburg; https://www.ph-freiburg.de/sozialwissenschaften/aktuelles-profil/geschichte/higlights-aus-lehre-und-forschung-der-abteilung-geschichte/tagungen/geschichtskultur-public-history-angewandte-geschichte.html

Geschichtskultur — Public History — Angewandte Geschichte. Geschichte lernen und Gesellschaft. (29./30.03.2019)

Leitung: Prof. Dr. F. Hinz (PH Freiburg), Prof. Dr. A. Kör­ber (Univ. Ham­burg)

Ort: Aula der PH Freiburg

Tagung­spro­gramm

Poster

Die Tagung wird durch die DFG finanziert.

 

Geschichte wird heute vornehm­lich in der außer­akademis­chen Geschicht­skul­tur ver­han­delt. Dies geht so weit, dass nicht zulet­zt in Bezug auf das Mit­te­lal­ter bere­its von einem „Sekundär­mit­te­lal­ter“ gesprochen wird (Valentin Groeb­n­er). Die Geschichtswis­senschaft reagierte auf diese Entwick­lung nicht nur – aber auch nicht zulet­zt – im deutschsprachi­gen Raum mit Ein­rich­tung von Pro­fes­suren für „Pub­lic His­to­ry“ und „Ange­wandte Geschichte“ sowie Etablierung entsprechen­der Inhalte in Lehrplä­nen und Geschichtss­chul­büch­ern. Doch diese Maß­nah­men kranken an zwei Defiziten, zu deren Behe­bung diese Tagung beitra­gen soll:

Erstens ist derzeit keineswegs klar, was genau unter den Etiket­ten „Pub­lic His­to­ry“, „Ange­wandte Geschichte“, „Erin­nerungskul­turen“, „Geschicht­skul­tur“ etc. genau zu ver­ste­hen ist, d.h. vor allem, ob es Ver­gan­gen­heits­deu­tun­gen sind, die für die oder aber von der Öffentlichkeit entwick­elt wer­den, und was genau in den jew­eili­gen Begrif­f­en selb­st oder ihren Umschrei­bun­gen als „öffentliche Geschichte“ die „Öffentlichkeit“ meint.

Zweit­ens han­delt es sich bei den genan­nten Stu­di­engän­gen um rein akademis­che Ver­anstal­tun­gen. Die Schere zwis­chen akademis­ch­er Erforschung der Geschichte und pop­ulären Umgangsweisen mit ihr ist jedoch bisweilen beträchtlich. Historiker*innen drehen nun ein­mal meist keine His­to­rien­filme, sie zeich­nen keine His­to­ri­en­comics etc. Wenn sie gle­ich­wohl den pop­ulären Umgang mit Geschichte in all sein­er Vielfalt analysieren, tap­pen sie daher oft­mals im Dunkeln. Nicht sel­ten bleibt es bei ein­er Beschrei­bung geschicht­skul­tureller Man­i­fes­ta­tio­nen, doch sind diese streng genom­men Sachquellen, nicht pop­uläre Geschicht­skul­tur, die stets den lebendi­gen Umgang mit Geschichte bedeutet. Mit den Akteur*innen der Geschicht­skul­tur wird seit­ens der Hochschulen nur spo­radisch Kon­takt gesucht.

Das Feld der Geschicht­skul­tur ist somit auf­grund seines Charak­ters als vergangen­heitsbezogenes, soziales wie kul­turelles Hand­lungs­feld Gegen­stand von Reflex­ion nicht nur auf der Basis wis­senschaftlich­er Forschung, son­dern auch seit­ens der bre­it­eren Öffentlichkeit. Insofern Geschichtswis­senschaft inklu­sive Geschichts­di­dak­tik nicht nur his­torische Quellen, son­dern zen­tral auch gesellschaftliche For­men des „Umgangs“ mit Geschichte, ihre „Nutzung“ und andere Bezug­nah­men auf sie erforscht, bedarf es sys­tem­a­tis­ch­er Per­spek­tiven­ver­schränkung. Fernziel des Arbeit­szusam­men­hangs, in dem die Tagung ste­ht, ist vor diesem Hin­ter­grund die Her­aus­gabe ein­er Hand­buch-Pub­lika­tion, in welch­er eine Rei­he wesentlich­er geschicht­skul­turelle Prax­en und Objek­ti­va­tio­nen zunächst sowohl aus den ver­schränk­ten Per­spek­tiv­en von Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen unter gemein­samen Fragestel­lun­gen vorgestellt wer­den und sodann sowohl the­ma­tisch als auch epochen­spez­i­fis­chen Analy­sen unter­zo­gen wer­den. Die Tagung soll den dafür nöti­gen Aus­tausch sowohl zwis­chen Wissenschaftler*innen (aus den Bere­ichen ver­schieden­er Kul­tur­wis­senschaften) und Praktiker*innen (1) über the­ma­tisch fokussierte Paarun­gen hin­aus zu ein­er über­greifend­en Diskus­sion zusam­men­führen und (2) sich aus den jew­eili­gen Beispie­len sowie (3) aus sys­tem­a­tis­chen Per­spek­tiv­en auf diese sicht- und disku­tier­bar machen.

Grund­lage der Tagung wer­den sein: (1) eine Rei­he von jew­eils bes­timmte geschicht­skul­turelle Hand­lungs­felder the­ma­tisierende, von Autor*innen-Tandems aus Wis­senschaft und Prax­is im Vor­feld erar­beit­ete und (2) jew­eils vier von Wissenschaftler*innen ver­fasste the­ma­tis­che und epochen­spez­i­fis­che Beiträge. Teilnehmer*innen sind die Autor*innen der Beiträge und ein gezielt dazu geladenes inter­na­tionale Fach­pub­likum aus den Bere­ichen Geschichtswis­senschaft, pub­lic his­to­ry und his­to­ry edu­ca­tion.

=== Nach­trag ===

Nun auch mit Bildern auf der Web­seite der PH Freiburg:

https://www.ph-freiburg.de/sozialwissenschaften/aktuelles-profil/geschichte/higlights-aus-lehre-und-forschung-der-abteilung-geschichte/tagungen/geschichtskultur-public-history-angewandte-geschichte.html

Neuer Artikel von Bodo von Borries

Bor­ries, Bodo von (2018): A For­mação da Con­sciên­cia Históri­ca como reflexo de auto­bi­ografias — entre leitu­ra pri­va­da e ensi­no pres­en­cial. In Ana Clau­dia Urban, Estevão de Rezende Mar­tins, Mar­lene Cainel­li (Eds.): Edu­cação Históri­ca. Ousa­dia e Ino­vação em Edu­cação e em Históri­ca. Escritos em hom­e­nagem a Maria Aux­il­i­ado­ra Mor­eira dos San­tos Schmidt. Curiti­ba: W.A. Edi­tores, pp. 169–198.

Bor­ries, Bodo von (2018): A For­mação da Con­sciên­cia Históri­ca como reflexo de auto­bi­ografias — entre leitu­ra pri­va­da e ensi­no pres­en­cial. In Ana Clau­dia Urban, Estevão de Rezende Mar­tins, Mar­lene Cainel­li (Eds.): Edu­cação Históri­ca. Ousa­dia e Ino­vação em Edu­cação e em Históri­ca. Escritos em hom­e­nagem a Maria Aux­il­i­ado­ra Mor­eira dos San­tos Schmidt. Curiti­ba: W.A. Edi­tores, pp. 169–198.

Tagungsbericht: “Jenseits von Binaritäten und gegenläufigen Erinnerungen?” Fakultät für Kulturwissenschaften, Universität Paderborn Datum 19.05.2017 — 20.05.2017

Kör­ber, Andreas (2018): Tagungs­bericht zu: “Jen­seits von Bina­ritäten und gegen­läu­fi­gen Erin­nerun­gen?”, Pader­born: Uni­ver­sität Pader­born
19.05.2017 — 20.05.2017. In: H‑Soz_Kult 26.9.2018: https://www.hsozkult.de/searching/id/tagungsberichte-7252.

Auf H‑Soz-Kult ist nun (nach langer Redak­tion) erschienen mein Bericht zur Tagung “Jen­seits von Bina­ritäten und gegen­läu­fi­gen Erin­nerun­gen?”, die u.a. Johannes Mey­er-Hamme an der Uni­ver­sität Pader­born organ­isiert hat. Vor­ge­tra­gen hat u.a. auch Johannes Hoff­mann, vor­mals Stu­dent hier in Ham­burg und derzeit Ref­er­en­dar an einem Ham­burg­er Gym­na­si­um.

Pader­born: Fakultät für Kul­tur­wis­senschaften, Uni­ver­sität Pader­born
19.05.2017 — 20.05.2017
Hier eine Fas­sung in ara­bis­ch­er Sprache, die dankenswert­er­weise die Kolleg*innen in Pader­born haben durch ein Über­set­zungs­büro anfer­ti­gen lassen:

الجانب الآخر للثنائيات والذكريات المتعارضة؟

ورشة عمل مع خبراء في التاريخ وثقافة الذاكرة في مجتمع بعد الهجرة من لاجئين وغير لاجئين

المكان: بادربورن

المنظم: جامعة بادربورن, كلية الآداب والعلوم الإنسانية

التاريخ: 19.05.2017ـ20.05.2017

الكاتب: أندرياس كوربر, كلية التربية, قسم تدريس التاريخ, جامعة هامبورغ

الهجرة ليست فقط فردية وإنما لمجتمع يواجه تحديات مثل الثقافة التاريخية بما في ذلك مؤسساته من علم التاريخ و تدريس التاريخ. هذا ينطبق بشكل خاص عندما لا يتم أخذ وجهة نظر المجتمع المضيف ـ بمعنى المجتمع الشامل بعد التقليدي و مجتمع بعد الهجرة ـ وهذا يتطلب إمكانيات التوجه المشتركة والمنفصلة للتاريخ. لا تتضاعف هذه فقط من ماض (المجتمعات الأصلية) ذات الصلة, وإنما أيضا من كل اهتمام تاريخي للقضايا والمفاهيم. في أوقات الهجرة الجماعية من الحروب ومناطق الحروب الأهلية يجب أن يؤخذ بعين الاعتبار أن هويات المهاجرين قد تكون هشة وبخطورة أو أنهم بحاجة إلى توجه تاريخي جديد. يمكن للمهاجرين أنفسهم من نفس المناطق أن يحضروا معهم احتياجات توجه وخبرات مختلفة. علم وفن تدريس التاريخ بحاجة إلى تجديد فرص وأساسات هذا الانعكاس.

لقد تم تمويل هذه القضايا المطروحة في المؤتمر من قبل مؤسسة الذكرى, المسؤولية, المستقبلوخصصت لصالح مشروع عمل نظرية وفن تعليم التاريخ من قبل (يوهانس مايرـ هامي و فيليكس هينز) والتاريخ المعاصر( سيباستيان بيسشوف) في جامعة بادربورن وجمعت مؤرخين ومدرسين للتاريخ مع توجهات احترافية مختلفة وقصص هروب (خاصة من سوريا والعراق) وشملت الكثيرين (من الطلاب وحتى مدير متحف) و أيضا زملاء غير لاجئين.

هذا ضروري ومبتكر كإنتاج لوجهات نظر متعددة لكنه تتطلّب أيضا الكثير من الجهد التنظيمي مثل الترجمة الفورية وحساسية التجمع المشاركين البرنامج والتنفيذ الفعلي. هذه التحديات تم التغلب عليها بسهولة متناهية من قبل المنظمين ومساعديهم المحترفين, فريق المترجمين والمشاركين.

وبعد التحية التي ألقاها فولكر بيكوس (عميد جامعة بادربورن) وسونيا بيجالك (مندوبة مؤسسة ذكرى, مسؤولية, المستقبل”, برلين) و يوهانس مايرـ هامي (بادربورن) على أساس المبادئ الانعكاسية لتعلم التاريخ بين الثقافات و ما بعد المهاجرين”, تم توضيح إمكانية التبادل المتماثل. جنبا إلى جنب فتح التواصل مناخا مفتوحا للمناقشة والتشاور والجدال.

جاء ثلاثة منظمين من القادة السابقين في هذا البلد (وأحيانا يكون مهاجر سابق)، في أعمال اللاجئين مدرسين للتاريخ من ذوي الخبرة فضلا عن كلمة لاجئين. [1]

أولا قدم إبراهيم ميرزايف ـ الذي يعمل مدرسا في دورات الاندماج و طالب دكتوراه في علم التاريخ (إيخستات)ـ تجربة مع التحديات والفرص للتفاوتات الكبيرة في مهارات اللغة وتعدد الحساسيات المتعلقة بالصدمة للكثير من اللاجئين باعتبارات التعلم التاريخي مع تقديم أساليب من الأحداث السمعية والكلامية.

ديمتري شترايفسكي من (برلين)، طالب دكتوراه في التاريخ, وباحث في العلوم السياسية يعمل في مجال تربية الهجرة, تحدث عن تحديات أحد مبادئ المقابلة والتعلم على مستوى العينوأخذ على محمل الجد التعليم التاريخي. وبناء على خمسة جوانب رئيسية, بما في ذلك صفات ثقافية أو عرقية نهج مجموعة محددة”, و خطر التربية الخاصة”, كما شدد على إمكانية التعلم من خلال التحديات المشتركة, شريطة الاعتراف بقضايا وآفاق الشباب وتناولها, ولكن أيضا مناقشة بعبارات واضحة من القيم الإنسانية.

في مساهمة كل من جينيفر فاربر (فوغلسانغ) وجينز هيكر(سيني) تم التركيز على القضايا الشاملة وانتقاد نهج هدف المجموعات. واستنادا إلى نتائج مناقشات أحد مجموعات العمل على انتشار النصب التذكارية المبينة علة أنها افتتاح مفاهيم انعكاسية, تشاركية وتوسيع وجهات النظر نقل التاريخ دون هويات” (أستريد ميسرشميدت) حول مواضيع معاداة السامية ومجتمع الهجرة.

أوركيدي إسكيمند وميلاني كامب (برلين) قدما مشروع اكتشاف التنوع”, الذي ينتج عن تحليل احتياجات الشباب من عمر 12–15 سنة لفرص تعليمية مع خبرة في معاداة السامية, يتم ربطها في تجارب الحياة الخاصة بهؤلاء الشباب ومنهجة تاريخهم وكذلك تمكّن من وضع ثقافة الذكرى.

وجهات النظر الأخرى كانت مما يمكن لاللاجئين أخذه على محمل الجد من دروس التاريخ والثقافة التاريخية في بلدانهم الأصلية. قدمت في أربع مساهمات مختلفة خلال ورشة العمل هذه وشملت التاريخ, مفاهيم التاريخ, مفاهيم الهوية.

حيث شدد يوسف كنجو (توبينعن) عالم الآثار الدولي الشهير والمدير السابق لمتحف حلب في سوريا على أهمية البحوث الآن. لكن في الوقت الحاضر وبشكل ملموس فإن المواقع الأثرية بخطر أو دمرت بالفعل في سوريا وهذا سيضيف مشاركات السوريين إلى التاريخ البشري. هذه النواة المحتملة غالبا لا يدرك السكان بناء التاريخ بشكل غير ثنائي, وهو ما يفسر وجود جزء كبير من المخاطر على هذا التراث. يتم توزيع كتاب عبر مشاريع مختلفة ومجانية في مخيمات اللاجئين في دول الجوار عن سوريا القديمة الذي ينبغي أن يؤثر في مكافحة الخطر على الهوية.

محمد عيسى (برلين)، لاجئ ومدرس تاريخ ،أكد في المقابل على أهمية الوحدة العربية والتوسع الإسلامي, ووضح أنه تم تدميرهما من قبل سيطرة واستغلال الاستعمار الأجنبي ومثالا على ذلك اتفاقية سايكس بيكو” (1916), حيث كانت السبب الرئيسي للتطرف الحالي واللاجئين. ووصف تدريس التاريخ في سوريا اليوم - على النقيض من الوضع قبل الثورة - اعتبارا من التدخل السياسي والنظام الافتراضي و التفسيرات الموالين للنظام, وبالتالي تميزت بالخوف, التي من المقرر أن تكون ناجمة عن القوى الاستعمارية التي تجدد الصراع. المنهجية المفتوحة وتعددية التفكير الذاتي ليست ممكنة. لذا يجب إعادة توجيه تدريس التاريخ وإزالة المعلومات الوهمية”, وأعطاء الطلاب الحرية في تعلم القيم الإنسانية الشاملة. واعتماد المفاهيم الغربية في الحرية، و الحكم الناقد.

نظيره العراقي نور حمود (برلين) اتفق معه حول الكثير. تقليديا، ليس فقط في السنوات الأخيرة, كان يتم قبول المحتوى التدريسي لتدريس التاريخ, مع عدم الفهم أو حتى المناقشة, حتى مع الشكوك. وشدد على الدور الهام للمحتوى الديني وتخصيص التفسيرات ومثالا على ذلك تمجيد وصف (“شونستر فرهود”) من المذبحة اليهودية عام 1941 في بغداد وفورا مشكلة الهويات الدينية المعرّفة[2]. خلاصة العمل, في فهم سمات تاريخه, تعرف عليها في دورة الاندماج في ألمانيا وكان غير معروف وغير مألوف للاجئ. ومن هنا تأتي أهمية دورات الاندماج في تسهيل التفاهم المتبادل والغفران للجميع. في العراق أيضا يجب أن يتطوّرتأثير تدريس التاريخ و يشجّع الأطفال على السؤال والفهم.

أوضحت في المقابل ناريمان دريباتي مفاهيم الهوية بانتقاد (هايدلبيرغ), وهي من سوريا ومدرسة التاريخ المهاجرة وطالبة الدكتوراه في مناهج تدريس التاريخ. عرضت النتائج الأولى لتحليلها لكتب التاريخ المدرسية السورية الحالية والتي نشرت قبل عام 2010. مركزيا ملزم ومقدم, عززت أعمال ومصالح الحزب الحاكم حزب البعثوالنخبة. وفقا لذلك - بسبب الأغلبية السنية، لبناء هوية دينية ـ وطنية لسوريا كجزء من العالم العربي الشامل. وأساسا تتكرر فقط في النصوص من وجهات نظر مؤلفين عرب. المصادر تستخدم ربما للتوضيح, ولكن ليس للتحليل.

مدرسة التاريخ اللاجئة رحاب اليوسف (إسبلكامب) لفتت الأنظار إلى تدريس التاريخ في ألمانيا. وقدمت موجزات بشأن أوضاع العديد من اللاجئين فيما بين كرسيينمن البلد الأم والبلد المضيف, وشددت على أهمية الاندماج. جوهريا نكبر معاإلى مجتمع جديد هو الحصول على التعارف - وأيضا المعرفة الدينية - والاختلافات الثقافية والاعتراف المتبادل. حيث يوجد اختلافات واضحة بين اللاجئين وبين الألمان. الإشكالية تكون على حد سواء في المطالبات, إذ يجب على المهاجرين التخلي عن هويتهم, ولكن أيضا يستخدم هذا الرفض لترحيلهم كذريعة لعدم الاندماج. وأبرزت أيضا صعوبات الدراسة الملموسة للاجئين التي تنشأ في المقام الأول من اللغة والأشكال المختلفة جدا من التعلم والدراسة في ألمانيا

دروس التاريخ في سوريا وألمانيا تم عنونتها وشرحها مع اثنتين من الطلاب السورريين اللاجئين جنبا إلى جنب مع دومينيك يروخ (سيجن). وأكدوا على التباين الحالي التي تهيمن عليها أغلب القصص من الدولة, تدريس التاريخ غير الحرقبل الحرب الأهلية ومع التعلم في ألمانيا “, فضلا عن مطالب التعارف المتبادل والاعتراف وموضوعية تاريخ الوطن. وشددوا بوجه خاص على الحاجة إلى معلومات أكثر موثوقية, لا سيما بشأن الصراع الفلسطيني الإسرائيلي بوصفه جوهر مشكلة الشرق الأوسط برمتها وعن الاشتراكية الوطنية.

بعد النقاشات, تم الحوار والسؤال حول مفهوم الهوية، فضلا عن التحديات التي تواجه المجتمع والمدرسة والمؤرخين. وقد كان مفهوما مختلفا للمفاهيم والطلبات على الهوية فضلا عن إدراجها في تدريس التاريخ: أفكار الهوية غير المنقطعة من الأصل والاستقبال والهوية, وبالتالي مطالب التعارف المتبادل, وكان تصور وقبول الآخرفي المؤرخين يعارضون الشك في جميع الهويات المحددة مسبقا, الأمر الذي شدد على تنوع تجارب المهاجرين ووجهات نظرهم, بحيث أعطيت دروس المدارس والتاريخ مهمّة دعم كل تشكيل فردي للهوية. وقد أعطي التعلم التاريخي ومواضيع محددة وظائف مختلفة, ، لذا (1) كخلفية لفهم النظام القانوني الألماني والديمقراطية فضلا عن (2) على النقيض من التفسيرات والتقييمات الإيديولوجية أو غير المنكوبة، مثل الاشتراكية الوطنية والمحرقة، والتي غالبا ما يتم جلبها من الأوطان. وتركزت سابقا على ألمانيا وأوروبا في دروس التاريخ الألماني ولذلك ينبغي فتح موضوعية تاريخ مناطق المنشأ.

وبالإضافة إلى ذلك، فإن المناقشة المثيرة للجدل كانت حول دور الإسلام التاريخي كنقطة مرجعية لهوية مشتركة, ومدى وطابع العداء اليهودي أو الإسرائيلي في الثقافات العربية, فضلا عن أهمية الاستعمار في ظهور حالات الصراع الحالية في المنطقة وكخلفية لتمثيل التاريخ المغلق في المدارس.

مع إلقاء نظرة على دروس التاريخ في المستقبل في البلد المضيف يتم تفضيل مفاهيم مختلفة: التنظيم في التاريخ اليومي في مكان السرد التاريخية الوطنية, (الإقليمية) مفاهيم الحرية الخاصة، فضلا عن مفاهيم الانحراف الغربية عن التاريخ. وأخيرا، دعيت أيضا إلى تحديد موضوعي للفروق المفاهيمية في المصادر والتمثيل، كتعلم تاريخ دولة ـ ودين بعيد, حتى يمكن إجراء مناقشة حرة مع تفسيرات مختلفة وإدخال مصادر مطبوعة أخرى في الكتب.

واستكمل البرنامج بمساهمة: ميشائيل شوبرت (بادربورن)حيث حاضر في مفهوم التنوع الفائقالذي وضعه ستيفن فيرتوفيك في عام 2007 لتسجيل مفهوم فائق التنوععلى الأقل في ضعف تنوع المجتمع (في أبعاد التمايز وأشكال الإقامة) في مجتمعات الهجرة الغربية منذ الثمانينيات. ناقش الأداء والجوانب الإشكالية لتعريفه وتفعيله في مؤشر التنوعوناقش أيضا المفارقة (باستثناء) آثار الاستخدام العام من مفاهيم التنوع, على سبيل المثال الصورة المتوقعة للتجانس في الماضي (“الإحياء العرقي”). وسمحت المفاهيم البنائية فقط بمشاركة الجميع في التفاوض والتفكير في التنوع والحدود. يمكن أن تشمل ثقافات النصب التذكارية وتؤخذ في الحسبان, مثل استخدام التجارب التاريخية المشتركة والمحددة (الضحايا والجناة, تجربة الهجرة) باعتبارها آفاق للسؤال. وفي نهاية المناقشة, وردا على سؤال عن الكيفية التي يمكن بها لمفاهيم الهوية البنائية هذه أن تجسد المصالح المشروعة للمهاجرين في تنمية بلدانهم الأصلية, فضلا عن تجارب مختلفة.

وأخيرا، تحدث جوهانس هوفمان (هامبورغ) عن مقابلاته مع المهاجرين الشباب الذين هاجروا مؤخرا من سوريا, الذين ما زالوا يتابعون المدرسة، لتجاربهم مع التاريخ والمؤرخين. في حالتين محددتين, رسم مختلف التصورات وردود الفعل والهياكل الشخصية, والتي هي انعكاس حاسم لدروس التاريخ الخاصة, والتوجه الديني, والتمكين إلى التفكير النقدي الخاص, ودائما تأخذ على تركيبات مميزة مختلفة. كان من الممكن تصور معنى بناء الهوية التاريخية وراء التفسيرات المعطاة في المثال المكثف.

بياتريس زيجلر (آراو) أبرزت التحديات التي تواجه عملية تحويل المواضيع الرئيسية إلى مجتمعات غير متجانسة بسبب الهجرة وأهمية التعامل مع وجهات نظر مختلفة في كل حالة. وأوضح المؤتمر التناقض بين التفسيرات المشتركة والمعاني بين ثقافات المنشأ والاستقبال. ومن الضروري تعميق المناقشات. وعلى وجه الخصوص، ينبغي توضيح مفاهيم الهوية والعلاقة بين الهوية والتاريخ.

وتجدر الإشارة إلى أن الجو كان لطيف وجماعي, سمح لإظهار أوجه التشابه والاختلاف بين مجموعات المشاركين وكذلك داخل هذه المجموعات بحيث يمكن أن تستمد الأسئلة والموضوعات لمزيد من المحادثات والبحوث والتي لا تتطابق ببساطة مع الإحالات الثنائية. وفي الوقت نفسه، أصبح من الواضح أن مفاهيم الهوية المرنة المعقولة جدا لما بعد التقليد وما بعد المهاجر في مواقع متعددة مناسبة لتحليل مجال التجارب الموصوفة والمفاهيم المعرب عنها, ولكنها لا تتوافق إلا بشكل مشروط مع المشاركين الذين هاجروا أنفسهم. ولا سيما فيما يتعلق بالمفهوم المعياري للهوية, من الواضح أنه لا يزال هناك الكثير من الترجمة التي يتعين القيام بها ليس فقط من طابع لغوي.

نبذة عن المؤتمر:

فولكر بيكهاوس (جامعة بادربورن, عميد كلية الدراسات الثقافية): تحية

سونيا بيجالك (مؤسسة ذكرى, مسؤولية, مستقبل برلين): تحية

يوهانس ماير-هامي (جامعة بادربورن): الجانب الآخر للثنائيات والذكريات المتعارضة؟ طرق لثقافة الذاكرة الانعكاسية

الجلسة الأولى الاعتدال: فيليكس هينز, جامعة بادربورن

إبراهيم ميرزايف (طالب دكتوراه, الجامعة الكاثوليكية في إيشستات): جوجل والماركات التجارية: كيفية شرح التاريخ الألماني؟

ديميتري ستراتيفسكي (برلين): كيف يمكننا أن ننشر ثقافة الذكرى لأشخاص ذوي خلفية مهاجرة؟

رحاب اليوسف (إسبلكامب): التكامل / لم شمل الشعوب في بوتقة الثقافات والحضارات الجديدة

جينيفر فاربر (أكاديمية فوجيلسانغ) و يانس هيكر (مركز توثيق ستالاج, 326): انعكاس عمل النصب التذكارية في مجتمع غير متجانس: فتح أبواب مساحة العمل

محاضرة مساء

مايكل ششوبيرت (جامعة بادربورن): في الطريق الاختلاف فائقة التنوع؟ أهمية الحدودوتنظيمها في مجتمع الهجرة

الجلسة الثانية, الاعتدال: د. سيباستيان بيشوف (جامعة بادربورن)

يوسف كنجو (جامعة توبنغن): دور التاريخ في الهوية والتراث

محمد عيسى (برلين): دروس التاريخ في سوريا

نور حمود (برلين): دروس التاريخ في العراق وماذا تعني دورة الاندماج للاجئين؟

الجلسة الثالثة, العرض: ماير هامي (جامعة بادربورن)

ناريمان دريباتي (طالبة دكتوراه, جامعة هايدلبرغ): الهوية العربية السورية؟! تحليل كتب التاريخ السورية الحديثة

أوركيد إزغيمن / ميلاني كامب (كيغا برلين): فرص وتحديات التعليم السياسي مع اللاجئين منهم وإليهم

ورش العمل:

دومينيك جيروش, رنا الزهر, علياء شعباني, رغد عامر (تلاميذ الصف العاشر): دروس التاريخ الألماني من منظور اللاجئين في (فورست-جوهان-موريتز-غيمناسيوم في سيجن)

يوهانس هوفمان (جامعة هامبورغ): الهجرة والوعي التاريخي. إعادة بناء وتحليل تاريخ المهاجرين فيما يتعلق بالتوجه والهوية

ملاحظات:

[1] ولم تكن الأفرقة موضوعية تماما، ولكن اختلطت وجهات النظر، التي كانت من بين أمور أخرى النقاش الحيوي في نهاية الفريق جاء بالفائدةض, مع ذلك, أحيت المواضيع على نطاق الفريق مرة أخرى. ويتمحور التقرير بطريقة مواضيعية

[2] وبالنسبة للسياق، دافني تسيمهوني: فرهود، في: دان دينر (هرسغ.): موسوعة التاريخ اليهودي والثقافة. المجلد 2, ميتسلر, شتوتغارت / فايمار 2012، الصفحات 324–327

Vortrag auf dem 4. Sino-German Didactic Dialogue

Kör­ber, Andreas (1.6.2018): “Some Recent Devel­op­ments in His­to­ry Edu­ca­tion in Ger­man Speak­ing Coun­tries”. Vor­trag auf dem auf dem Fourth Sino-Ger­man Didac­tic Dialoge am Insti­tut für die Päd­a­gogik der Natur­wis­senschaften (IPN) in Kiel.

Am 1.6.2018 habe ich einen Vor­trag “Some Recent Devel­op­ments in His­to­ry Edu­ca­tion in Ger­man Speak­ing Coun­tries” auf dem Fourth Sino-Ger­man Didactc Dialoge im IPN in Kiel gehal­ten.

Die Hamburger Geschichtsdidaktik gestaltet Chancen

Vom 19. bis zum 20. Feb­ru­ar fand an der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Dort­mund unter dem Titel „CHAN­cen GEstal­ten. Inklu­sion­sori­en­tierung in der Lehrerbil­dung als Impuls für Entwick­lung­sprozesse in Hochschulen“ der diesjährige Pro­gramm­work­shop der ver­schiede­nen Pro­jek­te der „Qual­ität­sof­fen­sive Lehrerbil­dung“ statt. Im Zuge dessen waren auch Geschichts­di­dak­tik­er der Uni­ver­sität Ham­burg als Vertreter für das Pro­jekt Pro­faLe (Hand­lungs­feld 3: Inklu­sion) ein­ge­laden wor­den, gemein­sam mit Dort­munder Kol­le­gen vom dor­ti­gen Pro­jekt “DoPro­fil” den Work­shop „Uni­ver­sal Design for Learn­ing – Aus­gewählte Beispiele zur Arbeit mit dem UDL-Konzept im Lehramtsstu­di­en­gang oder in den Lehrver­anstal­tun­gen“ zu gestal­ten.
Pro­fes­sor Dr. Andreas Kör­ber und Dr. Heike Bor­muth starteten ihren Beitrag „Scaf­folds im inklu­siv­en Geschicht­sun­ter­richt“ mit ein­er Ein­führung in die Ebe­nen und Inhalte des Begriffs der ‚Inklu­siv­en Gesellschaft‘ sowie der Darstel­lung der Rück­bindung und Ansprüche dieser Gesellschaft an ‚Geschicht­skul­tur‘ und ‚Geschicht­sler­nen‘. Als Aus­gangspunkt, um eine der zen­tralen Forderun­gen nach ein­er anerken­nen­den, gle­ich­berechtigten, sinnbilden­den per­sön­lichen und the­ma­tis­chen Teil­habe aller an Geschichte umzuset­zen, rück­ten in der Folge die Auf­gabenkul­tur und ins­beson­dere die his­torischen Ler­nauf­gaben in den Blick. Seit ger­aumer Zeit wer­den in diesem Bere­ich immer deut­lich­er die soge­nan­nten Scaf­folds – sowohl in unter­stützen­der als auch her­aus­fordern­der Weise –als Grund­lage der Ermöglichung der Arbeit an einem gemein­samen his­torischen Gegen­stand oder Prob­lem und des Prozess­es geschichtlichen Denkens wahrgenom­men. Die Vorstel­lung ein­er möglichen Struk­turierungsweise für solche Scaf­folds bildete als eine spez­i­fis­che Form der Umset­zung sodann den inhaltlichen Anschluss zum UDL-Prinzip.
Den Kern des Work­shops bildete die Vorstel­lung eines Werkzeugs zur zwei­seit­i­gen Diag­nos­tik, welch­es derzeit an der Uni­ver­sität entwick­elt wird. Um in ein­er sin­nvollen Weise wirk­sam zu sein, müssen Scaf­folds grund­sät­zlich der Auf­gaben­si­t­u­a­tion und dem konkret vorhan­de­nen Bedarf der Ler­nen­den entsprechen, sie dür­fen dabei jedoch nie durch eine stig­ma­tisierende Zuweisung separi­erend wirk­end. Um nun der Her­aus­forderung, den Bedarf in ein­er Lern­gruppe zu erfassen ohne eine dif­feren­zierende Zuschrei­bun­gen vorzunehmen, gerecht zu wer­den, wur­den für das Diag­nose-Werkzeug eine Rei­he von 27 fach­di­dak­tis­chen und all­ge­mein sowie förder­päd­a­gogis­chen Kri­te­rien entwick­elt. Diese wer­den par­al­lel sowohl an die Ler­nauf­gaben angelegt, wo sie die Anforderun­gen und Her­aus­forderun­gen an die Ler­nen­den sicht­bar machen, als auch an die Gesamtheit der Lern­gruppe, in der sie für diese jew­eili­gen Kri­te­rien – anstatt für einzelne Ler­nende – die ger­ing­ste, gängig­ste und stärk­ste vorhan­dene Aus­prä­gung der Fähigkeit­en und Fer­tigkeit­en dar­legen. Die Kor­re­la­tion der bei­den Mes­sun­gen zeigt im Anschluss auf, an welch­er konkreten Stelle her­aus­fordernde oder unter­stützende Scaf­folds vorzu­bere­it­en sind und welche Funk­tio­nen sie haben soll­ten. Kör­ber und Bor­muth verdeut­licht­en die Funk­tion­sweise des Werkzeuges nochmals genauer, anhand zweier Auf­gaben­beispiele zu den The­men Kolo­nial­beziehun­gen zwis­chen Por­tu­gal und Chi­na sowie Kinder­ar­beit in der indus­triellen Rev­o­lu­tion.
Es fol­gte eine abschließende und frucht­bare Diskus­sion aller Work­shop-Beiträge, in welch­er das Ham­burg­er Werkzeug pos­i­tiv­en Wieder­hall fand und in der ins­beson­dere die Diag­nos­tik als Chance unter der vorgestell­ten Herange­hensweise her­vorge­hoben wurde.

Heike Bor­muth, Andreas Kör­ber

Weblinks:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/Programmworkshop2/index.html
http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/DoProfiL/
https://www.profale.uni-hamburg.de/handlungsfelder/hf3.html

Informationsmaterial für Lehrkräfte

Bor­muth, Heike; Kör­ber, Andreas (2018): Lehrerposter_Inklusiver_Geschichtsunterricht_HB_01.03.2018

Inklu­sion ist bere­its seit län­gerem kein alleiniges The­ma der Son­der­päd­a­gogik mehr. Die Studieren­den aller Lehrämter der Uni­ver­sität Ham­burg wer­den nicht nur im Fach Geschichte, son­dern im Rah­men ver­schieden­er Sem­i­narkonzepte mit dem The­ma Inklu­sion und deren Bedeu­tung für den Unter­richt ver­traut gemacht. Sie wer­den darauf vor­bere­it­et, in ihrem unter­richtlichen Han­deln auf die sich stetig verän­dern­den gesellschaftlichen Bedin­gun­gen und die wach­sende Diver­sität kom­pe­tent zu reagieren.

Speziell die Geschichts­di­dak­tik hat es sich darüber hin­aus zur Auf­gabe gemacht, auch den beste­hen­den Lehrkör­p­er in diesen Prozess einzu­binden. Regelmäßig wer­den Fort­bil­dun­gen für Lehrerin­nen und Lehrer im Rah­men der Begleitver­anstal­tung zum Kern­prak­tikum I ange­boten und zwis­chen­zeitlich wurde auch ein erstes Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al entwick­elt, das die Prinzip­i­en des inklu­siv­en Geschicht­sun­ter­richts auch Lehkräften vorstellen soll, die nicht als Men­torin­nen und Men­toren am Kern­prak­tikum beteiligt sind.

Das Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al in Form eines Poster kann hier einge­se­hen wer­den.

Lehrerposter_Inklusiver_Geschichtsunterricht_HB_01.03.2018

Ein Alter­na­tiv­text zum Poster kann über den fol­gen­den Link eben­falls abgerufen wer­den.

Alternativtext_Lehrerposter_Inklusiver_Geschichtsunterricht_HB_27.02.2018

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum The­ma Inklu­sion und Pro­fes­sion­al­isierung in der Lehrer_innenbildung find­en Sie auf der Inter­net­präsenz der Pro­jek­ts Pro­fale (https://www.profale.uni-hamburg.de/handlungsfelder/hf3.html). Dort kön­nen Sie die neben der Geschichts­di­dak­tik beteiligten uni­ver­sitären Fäch­er sowie die Möglichkeit­en zur Teil­nahme an den Maß­nah­men des Hand­lungs­feldes ein­se­hen. Eine weit­ere Anlauf­stelle für Fra­gen zur Beteili­gung bildet darüber hin­aus noch das Ham­burg­er Zen­trum für Lehrerbil­dung.

Präsentation im UDL-Workshop

Bor­muth, Heike; Kör­ber, Andreas (20.2.2018): “Scaf­folds im Inklu­siv­en Geschicht­sler­nen”. Präsen­ta­tion im Work­shop “Uni­ver­sal Design for Learn­ing - Aus­gewählte Beispiele zur Arbeit mit dem UDL-Konzept im Lehramtsstu­di­en­gang oder in den Lehrver­anstal­tun­gen” der Tagung “Pro­gramm­work­shop — CHAn­cen GEstal­ten — Inklu­sion­sori­en­tierung in der Lehrerbil­dung als Impuls für Entwick­lung­sprozess in Hochschulen” an der TU Dort­mund.

Bor­muth, Heike; Kör­ber, Andreas (20.2.2018): “Scaf­folds im Inklu­siv­en Geschicht­sler­nen”. Präsen­ta­tion im Work­shop “Uni­ver­sal Design for Learn­ing - Aus­gewählte Beispiele zur Arbeit mit dem UDL-Konzept im Lehramtsstu­di­en­gang oder in den Lehrver­anstal­tun­gen” der Tagung “Pro­gramm­work­shop — CHAn­cen GEstal­ten — Inklu­sion­sori­en­tierung in der Lehrerbil­dung als Impuls für Entwick­lung­sprozess in Hochschulen” an der TU Dort­mund.

Vgl. auch: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/Programmworkshop2/index.html