Authentisches Geschichtslernen und der Positivismus der Studierenden (Hinweis)

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Hingewiesen sei auf einen inter­es­san­ten Beitrag: “Authen­tis­ches Geschicht­sler­nen” im Blog von Daniel Eisen­menger. Er bestätigt mich in der Auf­fas­sung, dass ein wesentlich­er Anteil in der Geschicht­slehrerbil­dung die Befähi­gung zur geschicht­s­the­o­retis­chen Reflex­ion sein muss — bevor es an unter­richt­sprag­ma­tis­che Konkretisierun­gen geht.

Hier

  1. Der Link zur Zusam­men­fas­sung der Debat­te im Deutschen Bun­destag
  2. Die Seite der Erk­lärung bei H‑SOZ-U-KULT mit den Lis­ten der Erst- und der weit­eren Unterze­ich­n­er und dem Link zum Unterze­ich­nen.
  3. Eine Analyse und Einord­nung der “Char­ta der Heimatver­triebe­nen” von Jörg Hack­mann